Neue Standards in der
kommunalen Parkraumüberwachung

Die „Smarte Grenzregion“ setzt zusammen mit EBERO FAB neue Standards in der kommunalen Parkraumüberwachung – Erste 55 Sensoren am Deutschen Haus in Flensburg installiert

In Flensburg wurde der Startschuss für den Ausbau eines der größten Projekte zur Parkraumüberwachung in Kommunen in Deutschland gegeben. Am Mittwoch wurden die ersten 55 Bodensensoren auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums Deutsches Haus installiert. Im Rahmen des Smart-City-Modellprojektes „Smarte Grenzregion zwischen den Meeren“ werden in den kommenden Monaten insgesamt 516 Bodensensoren und 35 Kamerasysteme in der Stadt Flensburg und in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland angebracht. Mit ihnen werden die Parkplatznutzung überwacht und Besucherströme gemessen.

„Das Parkraumsensorikprojekt ist für ganz Deutschland interessant und allein durch seine Größe ein Referenzprojekt. Die Auswirkungen des Projektes gehen weit über die reine Parkraumüberwachung hinaus und umfassen Aspekte wie verbesserte städtische Mobilität und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Es spielt damit eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Region als ,Kommune der Zukunft‘“, sagt Matin Sekandari, Abteilungsleiter Smart City bei EBERO FAB, die den Ausbau in Flensburg verantworten.

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